Besser fotografieren – sozial engagierte Bilder für die Pressearbeit


“Die sozialdokumentarische Fotografie ist eine sozialkritische Richtung der Fotografie, die sich den Lebenslagen unterprivilegierter bzw. benachteiligter Menschen widmet.” So steht es in Wikipedia, dem grössten Online-Lexikon der Welt. Sozialdokumentarische Fotografie hat eine Tradition, die auf die Anfänge der Fotografie zurückgeht. Die Geschichte ist nicht das Thema der vorliegenden Publikation. Es geht vielmehr um praktische Fotografie und deren Anwendung im Bereich sozialer Themen. Ich würde diesen Schwerpunkt der Fotografie mit sozial engagierter Fotografie bezeichnen. Immer, wenn eine neue Kulturtechnik in der Geschichte der Menschheit aufgetreten ist, hat sie auch die Kulturproduktion beeinflusst. So verschwanden im Mittelalter mit der Erfindung des Buchdruckes die Scriptorien aus den Klöstern und die Kunst, Bücher von Hand zu kopieren, starb aus. Mit dem Aufkommen der digitalen Revolution am Ende des 20. Jahrhunderts kam es zu grossen Umwälzungen im Bereich der Kommunikationstechnologien. Die Fotografie veränderte sich nicht nur technisch im Verlaufe der Ablösung chemischer Prozesse zur Bilderzeugung durch elektronische. Auch der Umgang mit der Fotografie ist ein anderer geworden, als noch vor wenigen Jahren. “Jeder ist ein Künstler”, wie der bekannte Künstler J. Beuys bemerkte; oder auf amerikanisch: “Everyone is a photographer”. Durch Photosharing- Websites wie flickr wird es jedem, der in der Lage ist, einen digitalen Fotoapparat und Computer zu bedienen, möglich, Fotos weltweit zu Themen zu veröffentlichen. Tipps und Hinweise im reich bebilderten Handbuch, das für Sie unten auf der Seite gratis zum Download zur Verfügung steht.

Publikation im PDF-Format, 19 Seiten, 3 MB, mit Fototipps

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